#042 Dein Smartphone bekommt regelmäßig ein Update. Und dein Selbstbild?
10. Oktober 2026
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Dein Selbstbild ist veraltet. Wann kommt das Update?
Hand aufs Herz! Wann hast du zuletzt dein Smartphone aktualisiert? Vor ein paar Tagen? Vor einer Woche? Vielleicht sogar erst heute?
Wir aktualisieren unsere Smartphones, Computer und Programme ganz selbstverständlich. Wir installieren neue Versionen, beheben Fehler, verbessern die Leistung und passen unsere Geräte an neue Anforderungen an. Niemand käme ernsthaft auf die Idee, ein modernes Smartphone dauerhaft mit einer völlig veralteten Software betreiben zu wollen.
Aber genau das machen wir mit uns selbst. Jeden einzelnen Tag. Wir entwickeln uns weiter. Sammeln Erfahrungen. Übernehmen neue Aufgaben. Gründen Unternehmen. Wechseln Berufe. Werden Eltern. Erleben Erfolge, Enttäuschungen und manchmal auch gesundheitliche Krisen. Unser Leben verändert sich. Doch das Bild, das wir von uns selbst haben, bleibt dabei erstaunlich unverändert.
Und genau hier beginnt ein Problem, dessen Auswirkungen vielen Menschen überhaupt nicht bewusst sind. Denn unser Selbstbild beeinflusst nicht nur, wie wir über uns denken. Es beeinflusst auch, wie wir handeln, welche Entscheidungen wir treffen, welche Möglichkeiten wir erkennen und welche Grenzen wir akzeptieren. Es ist also höchste Zeit für ein Update.
Wer bist du eigentlich? Und wer hat das bestimmt?
„Ich bin eben so.“ Wie oft hast du diesen Satz schon ausgesprochen oder zumindest gedacht?
Ich bin nicht besonders mutig. Ich kann nicht gut mit Geld umgehen. Ich bin kein Mensch, der im Mittelpunkt stehen möchte. Ich muss immer alles perfekt machen. Ich bin für alles verantwortlich. Ich kann einfach nicht NEIN sagen. Wir verwenden solche Aussagen, als würden wir unveränderliche Tatsachen beschreiben. Dabei beschreiben wir nichts anderes als das Bild, das wir irgendwann von uns selbst entwickelt haben.
Unser Selbstbild entsteht über viele Jahre. Durch Erziehung, Erfahrungen, Rückmeldungen, Erfolge, Misserfolge und die Schlussfolgerungen, die wir daraus ziehen. Vielleicht hat dir als Kind jemand gesagt, dass du für etwas nicht begabt bist. Vielleicht hast du erlebt, dass Fehler kritisiert wurden. Vielleicht wurdest du besonders gelobt, wenn du brav, fleißig, hilfsbereit oder erfolgreich warst. Vielleicht hast du gelernt, dass Anerkennung vor allem durch Leistung entsteht. Und vielleicht hast du irgendwann beschlossen, dass du immer stark sein musst, um niemanden zu enttäuschen. Aus genau solchen einzelnen Erfahrungen entstehen Überzeugungen. Werden diese Überzeugungen immer wieder bestätigt oder gedanklich wiederholt, verankert sie sich tief in unserem Denken. Und irgendwann hinterfragen wir sie nicht mehr. Wir halten unsere Überzeugungen für unsere Persönlichkeit.
Und genau das ist der Punkt, an dem unser Selbstbild beginnt, unsere Möglichkeiten einzuschränken.
Du tust nicht immer, was möglich ist. Du tust häufig, was zu deinem Selbstbild passt.
Stell dir zwei Menschen vor. Beide verfügen über vergleichbare Fähigkeiten. Beide bekommen dieselbe berufliche Chance. Der eine denkt: „Das ist eine großartige Möglichkeit. Ich weiß zwar noch nicht, wie ich alles schaffen soll, aber ich kann es lernen.“ Der andere denkt: „Das ist eine Nummer zu groß für mich. Dafür bin ich nicht geeignet.“ Was glaubst du, wer sich eher auf diese Herausforderung einlassen wird? Nicht unbedingt der Mensch mit den besseren Fähigkeiten. Sondern wohl eher jener, dessen Selbstbild ihm erlaubt, sich diese Aufgabe zuzutrauen.
Unser Selbstbild wirkt wie ein innerer Rahmen.
Innerhalb dieses Rahmens fühlen wir uns sicher. Wir kennen unsere Rolle, unsere Gewohnheiten und unsere bisherigen Möglichkeiten. Außerhalb dieses Rahmens beginnt das Unbekannte. Und damit leider auch die Unsicherheit. Genau deshalb bleiben Menschen so oft weit hinter ihren tatsächlichen Möglichkeiten zurück. Nicht, weil ihnen grundsätzlich die Fähigkeiten fehlen. Sondern weil sie sich selbst bestimmte Möglichkeiten gar nicht erst zugestehen.
Die Grenzen unseres Selbstbildes können zu den Grenzen unseres Handelns werden. Und das betrifft keineswegs nur unsere berufliche Entwicklung. Es betrifft unsere Beziehungen, unsere Gesundheit, unseren Umgang mit Geld und unsere gesamte Lebensgestaltung.
Dein Leben verändert sich. Aber verändert sich dein Selbstbild mit?
Jetzt wird es besonders interessant. Denn unser Leben bleibt bekanntlich nicht stehen. Wir übernehmen neue Verantwortung, wechseln den Arbeitsplatz, gründen ein Unternehmen, bekommen Kinder oder erleben, wie diese erwachsen werden und ausziehen. Manchmal verändern sich unsere Lebensumstände freiwillig.
Manchmal werden wir durch äußere Ereignisse dazu gezwungen. Eine Trennung. Ein beruflicher Umbruch. Eine Krankheit. Eine körperliche Einschränkung. Plötzlich funktioniert das, was jahrelang selbstverständlich war, nicht mehr wie bisher. Und genau dann kann es passieren, dass unser bisheriges Selbstbild nicht mehr zu unserer neuen Lebenssituation passt.
Die Führungskraft möchte Verantwortung delegieren, glaubt aber weiterhin, alles selbst erledigen zu müssen. Der Unternehmer möchte wachsen, denkt aber noch immer in den Grenzen seiner früheren beruflichen Rolle. Die Mutter möchte ihre neu gewonnene Freiheit genießen, definiert sich aber weiterhin hauptsächlich darüber, für andere gebraucht zu werden. Der Mensch mit gesundheitlichen Beschwerden möchte kürzertreten, glaubt aber nach wie vor, immer funktionieren zu müssen. Wir versuchen, ein verändertes Leben mit einem unveränderten Selbstbild zu bewältigen. Und wundern uns, warum uns das so viel Kraft kostet.
Dabei liegt die Herausforderung nicht immer ausschließlich in der Veränderung unserer Lebensumstände. Vielmehr liegt sie einfach darin, dass wir innerlich an einem Bild festhalten, das längst nicht mehr zu unserer aktuellen Lebenssituation passt.
Was hat dein Selbstbild mit deiner mentalen Gesundheit zu tun?
Im Oktober rückt auch die psychische Gesundheit besonders in den Mittelpunkt. Der Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober erinnert uns daran, wie wichtig es ist, auf unser seelisches Wohlbefinden zu achten. Doch wie oft betrachten wir dabei unsere eigenen Überzeugungen? Wie oft hinterfragen wir, welche Erwartungen wir an uns selbst stellen?
Vielleicht kennst du solche Gedanken: „Ich darf niemanden enttäuschen.“ „Ich muss immer stark sein.“ „Ohne mich funktioniert es nicht.“ „Ich darf keine Fehler machen.“ „Erst wenn alles erledigt ist, darf ich mich ausruhen.“ Solche Überzeugungen können Menschen zu Höchstleistungen antreiben. Sie können aber auch zu einer enormen Belastung werden. Denn wer glaubt, immer stark sein zu müssen, tut sich meist schwer, Hilfe anzunehmen.
Wer seinen Wert ausschließlich über Leistung definiert, empfindet Erholung womöglich als Schwäche. Wer überzeugt ist, für alles verantwortlich zu sein, setzt sich vielleicht ständig selbst unter Druck. Und wer glaubt, niemals gut genug zu sein, versucht unbewusst ein Leben lang, endlich zu genügen. Dein Selbstbild beeinflusst nicht nur, was du dir zutraust. Es beeinflusst auch, was du dir selbst zumutest. Genau deshalb lohnt es sich, unser Selbstbild auch im Zusammenhang mit unserer mentalen Gesundheit zu betrachten.
Ein gesundes Selbstbild bedeutet nicht, immer positiv zu denken, sich ständig großartig zu fühlen oder niemals an sich zu zweifeln. Es bedeutet vielmehr, sich selbst realistisch wahrzunehmen, die eigenen Stärken und Grenzen anzuerkennen und den persönlichen Wert nicht ausschließlich von Leistung oder äußerer Anerkennung abhängig zu machen. Genau so ein Selbstbild kann unsere psychische Widerstandskraft unterstützen.
Natürlich ist unsere mentale Gesundheit von vielen weiteren Faktoren abhängig. Nicht jede psychische Belastung lässt sich durch verändertes Denken auflösen. Und professionelle medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung kann unverzichtbar sein.
Dennoch dürfen wir uns eine wichtige Frage stellen: Wie viel von dem Druck, unter dem ich stehe, entsteht durch meine Lebensumstände und wie viel durch die Erwartungen, die ich selbst an mich stelle? Diese Frage kann ein entscheidender Anfang sein.
Warum gute Vorsätze so häufig scheitern
Vielleicht hast du dir schon einmal vorgenommen, etwas grundlegend zu verändern. Weniger arbeiten. Mehr auf deine Gesundheit achten. Selbstbewusster auftreten. Mehr Verantwortung abgeben. Endlich klare Grenzen setzen. Oder ein Ziel verfolgen, das du schon lange vor dir herschiebst. Du warst motiviert. Du hattest einen Plan. Und du warst fest entschlossen, es diesmal wirklich anders zu machen. Doch nach einiger Zeit war alles wieder beim Alten. Warum? Weil unser Verhalten nicht ausschließlich durch bewusste Entscheidungen gesteuert wird.
Ein großer Teil unseres Alltags wird von Gewohnheiten und erlernten Denk- und Handlungsmustern geprägt. In meiner Arbeit mit Thinking Into Results beschäftigen wir uns intensiv mit diesen Mustern, die wir als Paradigmen bezeichnen. Paradigmen sind tief verankerte Denk- und Verhaltensgewohnheiten, die wesentlich beeinflussen, wie wir Situationen wahrnehmen, Entscheidungen treffen und handeln. Sie können uns unterstützen.
Sie können uns aber auch ausbremsen. Und das besonders dann, wenn wir versuchen, unser Verhalten zu verändern, ohne die dahinterliegenden Überzeugungen zu hinterfragen.
Du möchtest weniger arbeiten, glaubst aber weiterhin, dass ohne dich nichts funktioniert. Du möchtest selbstbewusster auftreten, hältst dich innerlich aber noch immer für nicht gut genug. Du möchtest gesünder leben, bist jedoch überzeugt, dass deine eigenen Bedürfnisse immer zuletzt kommen müssen. Du versuchst, ein neues Verhalten zu entwickeln, während du innerlich noch immer an deinem alten Selbstbild festhältst. Das kann funktionieren. Doch es kostet häufig sehr viel bewusste Anstrengung. Und unter Stress greifen wir besonders leicht auf vertraute Muster zurück.
Genau deshalb ist es so wichtig, nicht nur unser Verhalten, sondern auch die zugrunde liegenden Überzeugungen bewusst zu verändern.
Deine Komfortzone ist nicht unbedingt dein Wohlfühlbereich
Jetzt möchte ich mit einem weitverbreiteten Missverständnis aufräumen. Wir sprechen ständig davon, unsere Komfortzone verlassen zu müssen. Doch Komfortzone bedeutet nicht automatisch, dass wir uns dort besonders wohlfühlen. Sie beschreibt vielmehr das, was uns vertraut ist. Und vertraut kann auch anstrengend, belastend oder ungesund sein.
Vielleicht bist du es gewohnt, ständig erreichbar zu sein. Vielleicht kennst du es gar nicht anders, als für alle anderen mitzudenken. Vielleicht gehört es seit Jahrzehnten zu deinem Selbstbild, immer alles perfekt erledigen zu müssen. Du fühlst dich damit möglicherweise längst nicht mehr wohl. Aber es ist vertraut.
Und genau deshalb fällt es dir so schwer, etwas daran zu verändern. Denn Veränderung bedeutet, etwas Ungewohntes zu tun. Einmal NEIN zu sagen. Verantwortung abzugeben. Eine Pause zu machen, obwohl noch Arbeit wartet. Ein großes Ziel auszusprechen, obwohl du noch nicht weißt, wie du es erreichen wirst. Plötzlich meldet sich deine innere Stimme: „Das kannst du doch nicht machen!“ „Was werden die anderen denken?“ „So bist du doch gar nicht!“ Und schon versucht dein bisheriges Selbstbild, dich wieder in vertraute Bahnen zurückzuführen. Nicht unbedingt, weil diese Bahnen gut für dich sind. Sondern weil du sie kennst.
Dein Selbstbild braucht ein Update. Aber keinen Neustart auf Knopfdruck.
Kommen wir zurück zu unserem Smartphone. Wir installieren regelmäßig Updates, damit unsere Geräte mit neuen Anforderungen zurechtkommen. Doch wann hast du zuletzt bewusst überprüft, ob dein Selbstbild noch zu deinem Leben und deinen Zielen passt?
Vielleicht trägst du Überzeugungen mit dir herum, die vor 20 oder 30 Jahren entstanden sind. Vielleicht orientierst du dich an Grenzen, die längst nicht mehr bestehen. Vielleicht bist du innerlich noch immer der Mensch, für den du dich früher gehalten hast. Dabei hast du dich längst weiterentwickelt. Du hast Erfahrungen gesammelt. Du hast Herausforderungen gemeistert. Du hast Fähigkeiten erworben. Und möglicherweise bist du zu weit mehr fähig, als du dir bisher zugestehst. Warum also hältst du an einer alten Version von dir selbst fest?
Die gute Nachricht: Unser Selbstbild ist nicht unveränderlich. Wir können lernen, unsere Überzeugungen zu hinterfragen, neue Erfahrungen zu ermöglichen und unser Selbstbild bewusst weiterzuentwickeln. Allerdings funktioniert das nicht wie ein Softwareupdate.
Einmal auf einen Knopf drücken und schon ist alles anders?
So einfach ist es leider nicht. Denn tief verankerte Denk- und Verhaltensmuster verändern sich nicht allein dadurch, dass wir einen inspirierenden Vortrag hören oder ein motivierendes Buch lesen. Dafür braucht es Bewusstsein, Wiederholung, neue Erfahrungen und die Bereitschaft, bisherige Überzeugungen immer wieder zu hinterfragen. Und genau hier beginnt die eigentliche Arbeit an unserem Selbstbild.
Wer möchtest du sein? Diese Frage klingt zunächst einfach. Doch ich lade dich ein, sie einmal wirklich ernst zu nehmen.
Nicht: Was erwarten andere von mir? Nicht: Was habe ich bisher immer gemacht? Und auch nicht: Was traue ich mir aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen zu?
Sondern: Wer möchte ich sein, wenn ich mich nicht länger ausschließlich über meine Vergangenheit definiere? Wie möchte ich denken? Wie möchte ich handeln? Wie möchte ich mit Herausforderungen umgehen? Wie möchte ich Verantwortung tragen? Wie möchte ich mit meinem Körper und meiner Gesundheit umgehen? Welche Ziele möchte ich erreichen? Und welche Überzeugungen brauche ich, um diesen Menschen Schritt für Schritt zu verkörpern?
Denn genau darin liegt eine große Chance.
Wir müssen unser zukünftiges Selbstbild nicht ausschließlich aus unserer Vergangenheit ableiten. Wir dürfen bewusst entscheiden, in welche Richtung wir uns entwickeln möchten. Dabei geht es nicht darum, unsere bisherigen Erfahrungen zu verleugnen oder uns einzureden, dass alles möglich ist. Es geht darum, unsere Möglichkeiten nicht vorschnell durch alte Überzeugungen zu begrenzen.
Warum ich mit einer Methode arbeite
In meinem Mentoring mit Thinking Into Results geht es deshalb nicht um kurzfristige Motivation. Es geht darum, die eigenen Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, bewusst zu hinterfragen und Schritt für Schritt neue Gewohnheiten zu entwickeln.
Wir beschäftigen uns mit dem Selbstbild, mit Paradigmen, mit Zielen und mit der Frage, wie wir unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen bewusster auf das ausrichten können, was wir wirklich erreichen möchten. Dabei ist mir eines besonders wichtig: Veränderung braucht nicht nur Erkenntnis. Sie braucht Anwendung. Denn zu wissen, dass ich anders denken sollte, bedeutet noch lange nicht, dass ich es im entscheidenden Moment auch tue.
Genau deshalb begleite ich meine Kundinnen und Kunden über sechs Monate. Nicht, um ihnen zu sagen, wer sie sein sollen. Sondern um sie dabei zu unterstützen, ihre eigenen Möglichkeiten zu erkennen, hinderliche Muster zu verändern und ein Selbstbild zu entwickeln, das ihre Ziele und ihr Wohlbefinden unterstützt. Mit einer klaren Methode, regelmäßiger Reflexion und konsequenter Anwendung im Alltag.
Denn das Ziel ist nicht, für ein paar Tage anders zu denken. Das Ziel ist, dauerhaft anders zu handeln, weil sich auch die innere Haltung verändert hat.
Vielleicht ist es Zeit, dich selbst neu kennenzulernen
Ich möchte dich zum Abschluss zu einem kleinen Gedankenexperiment einladen. Stell dir vor, du würdest morgen aufwachen und müsstest nicht mehr an all die alten Geschichten glauben, die du dir über dich selbst erzählst. Du müsstest nicht mehr der Mensch sein, der immer alles alleine schafft. Nicht mehr jener, der niemals Fehler machen darf. Nicht mehr jener, der seine eigenen Bedürfnisse ständig zurückstellt. Und auch nicht jener, der sich selbst immer wieder erklärt, warum bestimmte Ziele ohnehin unerreichbar sind.
Was würdest du anders machen? Welche Entscheidung würdest du treffen? Welches Gespräch würdest du führen? Welches Ziel würdest du endlich ernst nehmen?
Vielleicht würdest du entdecken, dass du gar nicht so festgelegt bist, wie du bisher geglaubt hast. Vielleicht würdest du erkennen, dass dein Selbstbild nicht deine endgültige Wahrheit ist. Sondern ein Bild, das sich verändern darf. Deine Vergangenheit hat dein Selbstbild mitgeprägt. Aber sie muss nicht allein bestimmen, wer du in Zukunft sein wirst.
Und genau deshalb möchte ich dir heute eine letzte Frage stellen: Wie lange möchtest du noch mit einer alten Version von dir selbst leben, obwohl deine Zukunft längst nach einem Update verlangt?
“Unser Selbstbild beeinflusst nicht nur, wie wir über uns denken. Es beeinflusst auch, wie wir handeln, welche Entscheidungen wir treffen, welche Möglichkeiten wir erkennen und welche Grenzen wir akzeptieren.”
Auf zur PolePosition mit einem Selbstbild, das zu deiner Zukunft passt!
Wenn du merkst, dass dich alte Denk- und Verhaltensmuster immer wieder an dieselben Grenzen führen, dann ist es einfach an der Zeit, genauer hinzusehen. In einem persönlichen, kostenfreien Erstgespräch betrachten wir deine aktuelle Situation, die Herausforderungen, vor denen du stehst, und die Möglichkeiten, die sich durch eine bewusste Weiterentwicklung deines Denkens eröffnen können.
Denn letztendlich beginnt die größte Veränderung mit einer einzigen Erkenntnis: Ich bin nicht auf das beschränkt, was ich bisher über mich geglaubt habe.