#037 Was möglich wird, wenn du deine Gedanken endlich ernst nimmst

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Wenn aus einer persönlichen Geschichte eine Bewegung wird

Vor wenigen Wochen durfte ich zwei Abende moderieren, die mich nachhaltig berührt haben. In Linz und in Puchenau hat Julia Katharina Loy ihr Herzensprojekt „Brüllen wie ein Bär“ vorgestellt – ein Mutmach-Kinderbuch für chronisch und schwerkranke Kinder sowie deren Familien. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur ein Buch, sondern eine viel größere Vision: Kindern und Eltern in herausfordernden gesundheitlichen Situationen Kraft zu geben und gleichzeitig über eine Crowdfunding-Kampagne die Umsetzung dieses Projekts zu ermöglichen.

Was an diesen Abenden sichtbar wurde, ist das Ergebnis eines Weges, der ganz anders begonnen hat. Julia ist Mutter einer Tochter mit einer seltenen Immunschwäche. Ihr Alltag ist geprägt von medizinischen Maßnahmen, Verantwortung und der ständigen Auseinandersetzung mit einer Situation, die viele als belastend und einschränkend erleben würden. Und gleichzeitig war da ein sehr klarer Wunsch: Sie wollte für ihre Tochter ein Beispiel sein. Ein Beispiel dafür, dass man trotz Krankheit arbeiten kann, dass man gestalten kann, dass man etwas erreichen kann. Dieser Wunsch nach Vorbildwirkung war der eigentliche Ausgangspunkt.

Als wir begonnen haben zusammenzuarbeiten, ging es genau darum. Es ging nicht um ein Buch, nicht um Veranstaltungen und nicht um eine Bewegung. Es ging um diesen inneren Wunsch und um die Frage, wie daraus ein Weg entstehen kann. Genau dort beginnt meine Arbeit als Mentorin. Nicht bei fertigen Ideen, sondern bei dem, was darunter liegt. Bei dem, was Menschen bewegt. Bei dem, was sie oft lange mit sich tragen, ohne es wirklich ernst zu nehmen.

Denn alles beginnt mit einem Gedanken. Und mit der Sehnsucht, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.

Wenn dieser Gedanke nicht klar wird, bleibt er genau das: ein Gedanke. Das Leben läuft weiter, der Alltag bestimmt den Rhythmus und vieles bleibt unausgesprochen. Genau so verlaufen die meisten Geschichten. Sie bleiben im Stillen. Nicht, weil sie nicht kraftvoll wären, sondern weil wir nicht darüber sprechen und weil niemand da ist, der diesen Gedanken mit uns gemeinsam so weit entwickelt, dass daraus konkrete Schritte entstehen.

Bei Julia war das anders. Aus dem Wunsch, ein Vorbild für ihre Tochter zu sein, ist Schritt für Schritt Klarheit entstanden. Aus Klarheit sind Entscheidungen entstanden. Und aus diesen Entscheidungen ist Bewegung entstanden. Heute steht ein Projekt, das Menschen berührt, das sichtbar ist und das Wirkung entfaltet.

„Brüllen wie ein Bär“ ist ein Mutmach-Kinderbuch, das Kindern helfen soll, mit wiederkehrenden medizinischen Herausforderungen besser umzugehen. Es richtet sich an Familien, die täglich mit Situationen konfrontiert sind, die Kraft brauchen – körperlich und mental. Gleichzeitig ist es ein Projekt, das Verantwortung übernimmt. Ein Teil der Erlöse soll in die Forschung im Bereich seltener Immunschwächen fließen.

Aktuell läuft die Crowdfunding-Kampagne, mit der die Produktion dieses Buches finanziert werden soll. Sie folgt dem Prinzip „Alles oder nichts“. Nur wenn die Zielsumme erreicht wird, wird das Buch realisiert. Wird sie nicht erreicht, gehen alle Beiträge zurück an die Unterstützer. Das ist ein klares Commitment und ein bewusster Schritt in die Umsetzung.

Du kannst dieses Projekt hier unterstützen: https://wemakeit.com/projects/bruellen-wie-ein-baer

Was mich an diesem gesamten Weg besonders beeindruckt, ist nicht nur das Ergebnis. Es ist der Prozess dahinter. Ich durfte diesen Weg begleiten und gleichzeitig beide Veranstaltungen moderieren. In dieser Kombination wurde für mich noch einmal ganz deutlich sichtbar, was meine Arbeit bewirkt. Ich sehe, wie aus einem Gedanken Klarheit entsteht. Ich sehe, wie Menschen beginnen, sich selbst ernst zu nehmen. Und ich sehe, wie daraus etwas entsteht, das vorher nicht greifbar war.

Die beiden Abende in Linz und Puchenau waren dafür ein starkes Beispiel. Es war spürbar, dass hier nicht einfach ein Projekt präsentiert wird. Es war spürbar, dass hier etwas entstanden ist, das aus einer inneren Überzeugung herausgewachsen ist. Genau das berührt Menschen. Genau das schafft Verbindung. Und genau das bleibt.

Ein weiterer Teil dieses Projekts ist die #YChallenge2026. Eine Initiative, die darauf abzielt, unsichtbare Erkrankungen sichtbar zu machen und ein Zeichen der Stärke zu setzen. Auch das ist kein zusätzlicher Gedanke, sondern eine konsequente Weiterentwicklung dessen, was innerlich klar geworden ist.

Vielleicht liest du das und denkst dir, dass das eine besondere Geschichte ist. Und ja, das ist sie. Aber der entscheidende Punkt ist ein anderer: Der Anfang war nicht besonders. Der Anfang war genau so, wie er bei den meisten Menschen ist. Mit einem Gedanken. Mit einer Sehnsucht. Mit der Frage, ob da mehr möglich ist.

Der Unterschied liegt nicht im Ausgangspunkt. Der Unterschied liegt darin, ob dieser Gedanke ernst genommen wird.

Die meisten Menschen leben in ihrem Alltag, erfüllen ihre Aufgaben, funktionieren und gehen ihren Weg. Und gleichzeitig spüren sie, dass da mehr wäre. Mehr Klarheit, mehr Wirkung, mehr Erfüllung. Doch sie bleiben stehen, weil ihnen der Zugang fehlt, diesen Gedanken weiterzuentwickeln und daraus konkrete Schritte abzuleiten.

Genau dort setze ich an.

Ich begleite Menschen dabei, Klarheit zu gewinnen. Nicht oberflächlich, sondern auf einer Ebene, die trägt. Ich arbeite mit dem Denken, mit den inneren Mustern und mit der Fähigkeit, Entscheidungen bewusst zu treffen und umzusetzen. Und genau deshalb wirkt sich diese Arbeit nicht nur auf einen Bereich aus, sondern auf alle. Auf den Beruf, auf die Gesundheit, auf Beziehungen und auf das gesamte Leben.

Das Beispiel von Julia zeigt das sehr deutlich. Aus einer gesundheitlichen Herausforderung, die auf den ersten Blick als Einschränkung wahrgenommen wird, ist eine Chance entstanden. Eine Chance, die nicht nur das eigene Leben verändert, sondern auch das Leben anderer Menschen berührt.

Und genau das ist möglich.

Nicht irgendwann. Nicht für andere. Sondern für dich.

Wenn du beim Lesen merkst, dass dich etwas davon anspricht, dann nimm das ernst. Denn genau so beginnt Veränderung. Nicht mit einem fertigen Plan, sondern mit einem Gedanken. Und mit der Entscheidung, ihn nicht länger zur Seite zu schieben.

Wenn du bereit bist, diesen Schritt zu gehen und dir Klarheit zu holen, dann begleite ich dich gerne dabei. Melde dich einfach. 👉 +43 699 12312303 oder maria.prinz@mission-poleposition.com
Ein Gespräch verändert mehr, als du glaubst.
💛

Und vielleicht beginnt genau hier deine eigene Geschichte, die nicht länger im Stillen bleibt, sondern endlich sichtbar wird.

Jetzt Veränderung bewusst gestalten: Ich bin gespannt und gerne für dich da.

“Denn alles beginnt mit einem Gedanken. Und mit der Sehnsucht, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.”
Maria Prinz, MSc
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Wenn du erkennst, dass Veränderung nicht im Außen beginnt, sondern im Denken, dann ist jetzt der Moment für ein bewusstes Reset-Gespräch.